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Beratung Hochsensibilität

Obwohl hochsensible Menschen schon immer Teil der Gesellschaft sind, rückte dieses Persönlichkeitsmerkmal erst seit einigen Jahren zunehmend in die öffentliche Wahrnehmung. Etwa 15 - 20 Prozent der Menschen in der Gesamtbevölkerung gelten als hochsensibel.

Den Begriff "Hochsensibilität" beziehungsweise "hochsensible Person" (HSP) prägte die amerikanische Psychologin und Psychotherapeutin Dr. Elaine N. Aron in der Mitte der 1990er Jahre. Sie versteht hierunter ein spezifisches Wesensmerkmal, welches sich vor allem durch eine gesteigerte Empfindsamkeit und Wahrnehmung auszeichnet.

Hochsensible sind Menschen mit einem erhöhten Einfühlungsvermögen. Sie fühlen sich oftmals irgendwie "anders als andere", stoßen mitunter schneller an Belastungsgrenzen, verarbeiten Informationen intensiver, ihr Denken ist umfassender und sie haben auf diesen Grundlagen ein erhöhtes Risiko für psychische und psychosomatische Erkrankungen, etwa Angststörungen, Depression und Burnout, Traumafolgestörungen oder somatoforme Schmerzstörungen.

Unsere Beratung für Menschen mit Hochsensibilität und psychischen Erkrankungen orientiert sich an den spezifischen Bedürfnissen der Betroffenen. Um ein verbessertes Verständnis für das Wesensmerkmal Hochsensibilität zu erlangen, vermitteln wir in der Beratung grundlegende Informationen zur Hochsensibilität, sprechen über die "Vor- und Nachteile" dieser Eigenschaft und klären die Frage, weshalb bei hochsensiblen Menschen ein erhöhtes Risiko für psychische Belastungen besteht. Die Teilnehmer erfahren so mehr über sich selbst und ihr spezifisches Persönlichkeitsmerkmal und lernen, mit erhöhtem Stress besser umzugehen - durch praktische Übungen, durch den Austausch miteinander sowie durch ein speziell an die Anforderungen der Hochsensibilität angepasstes Umfeld.

Weiter Informationen folgen in Kürze.

Mensch werden. Mensch bleiben.