Mentale Gesundheit ist ein Menschenrecht

Der „Europäische Pakt für psychische Gesundheit und Wohlbefinden“ erkennt an, das mentale, auch seelische oder psychische Gesundheit genannt, sich auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Menschen auswirkt und als eine Voraussetzung für die aktive Teilnahme in der Gesellschaft gilt.

Mit Informations- und Fortbildungsveranstaltungen, Vorträgen, Seminaren, Projekten und ausgehend von der Definition für psychische Gesundheit schaffen wir Erfahrungsräume und Lernfelder zur Förderung der mentalen Gesundheit  und Bewusstseinsentwicklung. Wir unterstützen die Entwicklung von ökologischen, persönlichen, sozialen und gesellschaftlichen Visionen und fördern deren Umsetzung im Alltag. Mit unseren Kooperationspartnern aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, verschiedenen Nationen und kulturellen Traditionen und in gemeinsamen Projekten mit Umweltverbänden und sozialen Organisationen arbeiten wir an der Erfüllung unserer Aufgabe und der Verwirklichung unserer Satzungsziele.

„Krankt die Psyche, ist der Mensch krank – und mit ihm die Gesellschaft. Wie gut kann der Befund einer Gesellschaft sein, wenn jedem Vierten von uns ein psychisches Leiden diagnostiziert wird?“ – DGPPN, 2018.

Man muss nicht gleich „psychisch krank“ sein. Oft reichen schon wiederholte Diskriminierung, Mobbing, gesundheitliche Beeinträchtigungen, depressive Verstimmungen, Trennungen, Verlust von Angehörigen oder Freunden, Konflikte, Angst vor Einsamkeit und Alter, übermäßige Belastungen am Arbeitsplatz, drohender Jobverlust u.v.a. mehr, um sich „nicht gut“ zu fühlen und Rat und Hilfe zu suchen. Mehr dazu ...

Das SELF EFFECTIVENESS TRAINING ist für Menschen konzipiert, die ihr Wissensspektrum erweitern und vertiefen wollen und dabei Fortbildung und Persönlichkeitsentwicklung miteinander verbinden möchten. Eine Teilnahme kann auch Personen empfohlen werden, die für sich die Notwenigkeit einer fundamentalen Neuorientierung sehen oder beruflich oder privat vor neuen Herausforderungen stehen. Mehr dazu ...

Das Bild vom Mann in unserer sich dynamisch verändernden Gesellschaft scheint in Bewegung geraten. Doch die Realität sieht anders aus:

„Sportlich sein, genug Geld verdienen, in der Beziehung das Sagen haben - das gehört laut einer Umfrage zum Bild von Männlichkeit für junge Männer in Deutschland. Es geht sogar bis zur Akzeptanz von Gewalt gegen Frauen. 

In Deutschland ist Männlichkeit auch bei Jüngeren offenbar noch immer geprägt von traditionellen Rollenbildern. Laut einer Befragung der Organisation Plan International sieht sich die Hälfte der 18 bis 35-Jährigen in einer Beziehung als "Versorger", der das Sagen hat. Handgreiflichkeiten gegen Frauen findet ein Drittel von ihnen in Ordnung. 

Gefühle zeigen nicht erwünscht

Gefühle zeigen steht nicht gerade ganz oben auf der Liste für die Befragten. Eine knappe Mehrheit gab an, sich dann schwach und angreifbar zu fühlen. Zugleich erklärten fast zwei Drittel, dass sie sich innerlich manchmal traurig, einsam oder isoliert fühlten. 71 Prozent glauben der Umfrage zufolge, persönliche Probleme selbst lösen zu müssen, ohne um Hilfe zu bitten. Gesundheitliche Probleme ignoriert die Hälfte der Befragten, in der Annahme, sie gingen von selbst wieder weg.“
Quelle: Tagesschau.de 12.06.2023 18:14 UhrMehr dazu....

Die Menschheit ist weltweit mit Technologien vernetzt, die vor einigen Jahrzehnten noch für unmöglich gehalten wurden. Die digitale Revolution beschleunigt Informationsketten und Prozesse mit vielfältiger Rückwirkung auf Einzelne, auf Gruppen und ganze Gesellschaften. Diese Entwicklung ist geeignet, die mentale Gesundheit insbesondere junger Menschen durch Anonymisierung und sozialer Entfremdung zu beeinträchtigen. Mehr dazu ....

              

Die moderne Energiemedizin integriert zunehmend und mit großem Erfolg die Wirkkräfte traditioneller und komplementärer Heilweisen und ist bestrebt, den natürlichen Energiefluss des menschlichen Körpers auf allen Ebenen ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei wird, basierend auf einem ganzheitlichen Welt- und Menschenbild, davon ausgegangen, dass jeder Mensch ein beseeltes, komplexes, energetisches System darstellt und das Krankheiten in diesem komplexen Regulationssystem eine Störung darstellen. Mehr dazu ...

Am Elterntag kannst Du Abstand vom „Erledigungsmodus“ nehmen, Dich mit anderen Eltern austauschen und mit ihnen zusammen einen Raum kreieren, in dem verschiede Impulse aufgegriffen und zu anderen, vielleicht sogar neuen Lösungen führen. Indem Du erkennst, was Dich im Alltag besonders stresst oder zu überfordern droht, kannst Du kreative Strategien im Umgang mit diesen Situationen entwickeln und Deinen Alltag gelassener gestalten. Mehr dazu ...

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